Counter-Strike - Global Offensive: Cheatern geht es an den Kragen

Valve hat die größte Bannwelle im Online-Shooter Counter-Strike: Global Offensive durchegführt. Man will hart gegen Cheater vorgehen, was nicht nur diesen nicht gefällt. Auch die Hersteller von Cheat-Software sind durch die Aktion sehr verunsichert. Das neue Anti-Cheat-Update soll extrem effektiv arbeiten.

Counter Strike GO

Cheater können den Spielspaß an jedem Onlinegame vermiesen. Onlinespiele leben von Fairness, weswegen die Betreiber immer wieder gegen Cheater und die Hersteller von Cheat-Software vorgehen.

Vor kurzem führte Valve die größte Bannwelle aller Zeiten im Online-Shooter Counter-Strike: Global Offensive durch. Nach einem Anti-Cheat-Update wurden so viele Spieler gesperrt, wie noch nie zuvor. Darüber wird in der Community des Spiels nun heftig diskutiert, denn viele berichten, dass es auch Freunde erwischt hätte, von denen man nie geglaubt hätte, dass sie Cheats nutzen würden.

 

Vor allem die Hersteller der Cheat-Software zeigen sich verunsichert, da man sich bisher nicht im Klaren darüber ist, wie Valve die Cheats entdecken konnte. Einige Hersteller haben ihre Software daher temporär offline genommen, bis sich die Situation geklärt hat. Erwischt hat es vier Cheat-Tools, was natürlich nicht alle sind. Da aber mit einer solchen Effizienz vorgegangen wurde, fragen sich viele Hersteller von Cheat-Tools, warum ihre nicht ebenfalls entdeckt wurden. Man vermutet, dass Valve absichtlich einige Cheats im Spiel lässt, um den Betreibern eine Falle zu stellen und zu einem späteren Zeitpunkt umso härter zuschlagen zu können.

 

Die CS: GO Spieler, die von der Bannwelle erwischt wurden, zeigten sich alles andere als einsichtig und ließen ihrem Unmut über Foren freien Lauf.

 

Quelle: pcgames.de

 

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